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Sorgenfrei Gutes tun

 Wer ehrenamtlich tätig ist, setzt sich in seiner freien Zeit oft mit viel Energie für andere ein. Damit er sich sorgenfrei engagieren kann, sind Versicherungen wichtig. Im Fall der Fälle sichern sie den ehrenamtlichen Helfer finanziell ab.

Vor Schadensansprüchen bewahrt

Bei Missgeschicken oder Unfällen schützen die Trägerorganisationen ihre freiwilligen Helfer in der Regel mit einer Vereinshaftpflichtversicherung. Diese sorgt dafür, dass Ehrenamtliche lediglich eingeschränkt für den Schaden geradestehen. Nur wenn sie vorsätzlich oder grob fahrlässig handeln, müssen sie die entstandenen Kosten selbst übernehmen. Doch nicht alle Organisationen bieten eine solche Vorsorge an. In diesen Fällen sollten sich ehrenamtlich Tätige um eine private Haftpflichtversicherung kümmern, damit sie vor Schadensansprüchen geschützt sind.

Bei Unfällen abgesichert

Die gesetzliche Unfallversicherung gilt meist auch für Ehrenamtliche. Die Trägerorganisation, aber auch die freiwilligen Helfer selbst können sie bei den zuständigen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen abschließen. Für einen umfassenden Risikoschutz ist darüber hinaus eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie ergänzt die gesetzliche Vorsorge mit zusätzlichen finanziellen Leistungen. Dazu zählen – je nach Vereinbarung – ein Tagegeld oder eine Rente, falls der Ehrenamtliche aufgrund eines Unfalls berufsunfähig wird.

Mehr Informationen zu Versicherungen für freiwillig Engagierte gibt es in der Broschüre „Sicherheit im Ehrenamt“.

01.01.1970

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