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Nur ca. 10% der Männer und 6% der Frauen kommen in die Pflegestufe III. Die finanziellen Folgen in der häufigsten Pflegestufe I lassen sich oft noch bewältigen.

Oft können die Mehraufwendungen eines Pflegefalls auch in der Stufe III aus dem vorhandenen liquiden Vermögen bedient  werden. Wenn beide Eheleute allerdings  schwer Pflegebedürftig werden, bedarf es einer Unterstützung aus der Familie bzw. der Allgemeinheit, einer entsprechenden Vorsorge oder der  Veräußerung von vorhandenem Vermögen (z.B. Immobilien) zur Finanzierung der Pflegephase.

Der Abschluss einer Pflegeversicherung ist zwar immer wünschenswert, aber in Anbetracht einer  noch unzureichenden Altersvorsorge nicht erste Priorität.